Gewaltprävention – De-Eskalation – Selbstverteidigung – Selbstschutz – Kindersicherheit

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Wie erkenne ich Mobbing und Cybermobbing

Was kann ich gegen Mobbing und Cybermobbing tun?

Mobbing passiert in direkten Begegnungen oder durch bewusstes Ausschließen einer Person. Das Cybermobbing erfolgt über das Internet und die sozialen Medien. Häufig kommt hier die Rufschädigung hinzu.

Mobbing, egal in welcher Form, kann jeden treffen. Erwachsenen, aber auch immer häufiger Kinder und Jugendliche werden Opfer von Mobbing und Cybermobbing. 500.000 Fälle zählen die Schulen in diesem Jahr.

Meist handelt es sich dabei um Aktivitäten durch andere Schüler, Vereinsmitglieder oder Gruppenmitglieder in den verschiedensten Vereinigungen. Dabei sind beide Parteien stets Mitglieder einer gleichen Gruppe. Opfer und Täter sind dabei auf einer gleichen Hierarchieebene (Kollegen oder Schüler) oder einander über- bzw. untergeordnet (Chef und Angestellte).

Mobbing ist eine Spirale, die sich mit jeder Handlung weiterzuspitzt. Die Angreifer tun etwas und verstärken damit die Angst des Opfers. Meist handelt sich bei den Angriffen um bewusste Schikane oder das konsequente Ausgrenzen einer einzelnen Person über einen langen Zeitraum. Das Mobbing ist nicht alleine ein seelischer Angriff auf eine Person, sondern kann auch einen körperlichen Bezug haben. Ziel der Attacken ist es dabei, das Selbstwertgefühl der betroffenen Person systematisch zu zerstören.

Oft fällt es Mobbing Opfern schwer, Hilfe zu suchen. Die Grenzen zu Beleidigung sind schwammig. Zunehmende Emotionen und eine Verzerrung der Wahrnehmung, als eigener Schutz, lassen die Grenzen verschwimmen. Die Beweislage wird dann schwierig.

Was Sie konkret tun können bei Mobbing:

Wer Opfer von Mobbing ist, sollte ein Tagebuch führen. Dies dient in der Regel als ausreichender Nachweis und belegt den längeren Zeitraum, als auch die Regelmäßigkeit und Verstärkung von Mobbing Angriffen durch die Täter.

Ansprechpartner sind Freunde und Bekannte, aber auch der Weißer Ring oder das Notruftelefon, die erste Hilfe leisten. Betroffene sollten auch eine Anzeige bei der Polizei in Erwägung ziehen.

Ein Selbstschutztraining kann ein hilfreicher Schutz vor Mobbing sein und unterstützt mit einer gezielten Körpersprache, um nicht Opfer von Mobbing zu werden und mehr Selbstbewusstsein auszustrahlen.

Überzeugen Sie sich gerne selbst in einem unserer kostenlosen Probetrainings und erlernen Sie die grundlegenden Techniken, die jeder Mensch schon mit sich bringt und die nur noch fein getunt werden muss: Die Körpersprache, Haltung und nonverbale Kommunikation in Kombination mit Achtsamkeit und Selbstsicherheit. Damit beherrschen Sie wichtige Grundlagen für ein deeskalierendes Verhalten und setzen Zeichen in der Gewaltprävention!

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr KMC-Team

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