Gewaltprävention – De-Eskalation – Selbstverteidigung – Selbstschutz – Kindersicherheit

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Körpersprache, Mimik, Gestik in der Selbstverteidigung

Bist du ein potenzielles Opfer – ja oder nein?

Täter und Opfer kennen sich oft nicht, wenn es zu einer Straftat kommt. Trotzdem greifen Täter nur in seltenen Fällen „spontan“ zu.  Vielmehr erarbeiten sie sich zuvor ein klares Beuteschema, an dem sie ihre Opfer messen und ausmachen.

Viele Täter suchen sich ihre Opfer aufgrund deren Körpersprache aus. Sie beobachten diese eine Zeitlang. Oder sie greifen direkt zu, wenn sie die „Opferhaltung“ in einer Person erkennen. Dazu nutzen sie bestimmte Entscheidungskriterien.

Entscheidungskriterien die Täter als Maßstab verwenden

Täter überlegen sich genau, wann der richtige Zugriff möglich ist. Sie planen ihre Tat und scannen ihr Revier vorher genau ab.

Zum einen wählen sie für einen Übergriff meist unbelebte Bezirke, dunkle Gassen oder Parks. Immer häufiger ist auch die Bahn oderbestimmte Stadtbezirke beliebte Angriffsziele.

Doch nicht allein die Beschaffenheit des Tatorts ist entscheidend.

Vielmehr suchen sich die Täter ihre Opfer nach der Körpersprache aus! Damit folgen sie einem sicheren Beuteschema, denn Menschen, die ihre Körpersprache nicht reflektieren und gezielt einsetzen, sind beliebte Opfer. Und davon gibt es viele!

Schließlich wissen viele Menschen nicht, dass ihre Kommunikation zu einem erheblichen Teil aus ihrer Körpersprache, ihrer Haltung und ihrem Auftreten besteht. Gestik und Mimik sagen dabei meist mehr als tausend Worte! Vor allem einem Täter, der sich darauf spezialisiert hat und Opfer schnell an diesen Schwachstellen erkennt.

Deine Körpersprache entscheidet, ob du ein potenzielles Opfer bist!

Wenn du in den Spiegel schaust, achte einmal auf deine Haltung. Alternativ kannst du auch einen Spaziergang durch die Stadt machen und Menschen beobachten. Schnell wird dir auffallen, wie entscheidend die Körpersprache ist und, welche Wirkung sie erzeugt. Vielleicht erkennst du sogar jemand Tatverdächtigen aufgrund seines Verhaltens und der Weise, wie er sein Gebiet observiert?

Unsicherheit oder auch Angst machen sich körperlich bemerkbar. Die Schulter hängen nach unten durch. Der Körper wirkt leicht nach innen gebogen. Du siehst aus, als wolltest du deine Organe und deine empfindlichen Körperstellen intuitiv schützen. Die Folge: Deine Haltung spricht für sich! Du strahlst aus, dass du verletzlich bist und dich durch deine Haltung vor etwas schützt. Du willst nicht auffallen. Du machst dich klein. Du hast Angst!

Da du deinem Gegenüber so signalisierst, dich mit deiner Unsicherheit abgefunden zu haben, ist von dir wenig Widerstand zu erwarten. Das ist fatal, denn: Täter nutzen das schamlos aus! Du bist sein nächstes Opfer!

Eine sichere Körperhaltung zu demonstrieren hat Vorteile!

Die Körperhaltung bringt dir mehr Sicherheit. Dich mit ihr zu beschäftigen hat viele Vorteile.

Ein erster Vorteil liegt auf der Hand: Mit einer selbstbewussten Körperhaltung wirst du von Tätern nicht pauschal als Opfer eingestuft.

Wenn du bewusst durch den Alltag gehst und dabei auf deine Haltung und dein Umfeld achtest, dann nimmst du Gefahren schneller wahr. Du entwickelst einen sechsten Sinn und erkennst im Vorfeld, wann sich eine Bedrohung anbahnt. Dadurch kannst du deutlich effizienter reagieren und bleibst durch die gedankliche Vorwegnahme der Gefahr handlungsfähig. Du bewahrst dich mit deiner bewussten Wahrnehmung vor einer Schockstarre.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du mit der Entwicklung eines Bewusstseins für eine sichere Haltung auch gleichzeitig im Stande bist, potenzielle Täter schneller zu erkennen.

Die Körperhaltung von potenziellen Tätern durch die Entschlüsselung der Körpersprache entlarven

Täter fokussieren sich auf ihr Umfeld. Bevor sie „Zuschlagen“ orientieren sie sich genau und observieren ihr Umfeld und anwesende Personen. Diesen „Scan Blick“ bemerkst du, wenn du dich ein wenig mit Körpersprache auskennst. Sie verhalten sich „auffällig unauffällig“. Schnell fühlen sie sich durch deine Anwesenheit oder deine Blicke provoziert.

Aus dem Grund solltest du ganz genau auf dein Verhalten achten. Erkennst du verdächtige Personen, musst du die richtige Haltung und Körpersprache einnehmen. Einen direkt Blickkontakt oder ein unsicheres Auftreten solltest du tunlichst meiden. Am besten begibst du dich aus der Gefahrenlage und holst die Polizei.

Deine Körpersprache beantwortet dir die Frage, ob du ein potenzielles Opfer bist

Wenn du dich schützen möchtest und mehr über die Körpersprache erfahren willst, solltest du ein Selbstschutztraining  bei Tao Sports Selbstverteidigung besuchen. Hier lernst du die verschiedenen Bedrohungslagen und die Antworten darauf kennen. Professionelle Trainer vermitteln dir, wie du dich richtig verhältst. Sie zeigen dir, wie du mit deiner Körperhaltung klare Signale schaffst und wie du Gestik, Mimik und Körpersprache so einsetzt, dass du nicht als Opfer eingestuft wirst!

Erkundige dich jetzt und lerne mehr über dich und deine Wirkung auf andere!

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Dein Team von Krav Maga Combatives

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