Gewaltprävention – De-Eskalation – Selbstverteidigung – Selbstschutz – Kindersicherheit

Gewaltprävention – De-Eskalation – Selbstverteidigung – Selbstschutz – Kindersicherheit

Training für Erwachsene

Beim Training für Erwachsene geben wir den Trainierenden und aktiven Kravisten ein funktionales Konzept zur Gewaltprävention und Selbstverteidigung an die Hand. Es wird sowohl körperlich, geistig als auch mit Medienunterstützung gearbeitet. Bei Interesse an einem Probetraining schreibt uns an.

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Erwachsenentraining Lehrplan

- Unser Curriculum -

..und Lehrplan sowie die Trainingsgestaltung ist kein Geheimnis. Von daher zeigen wir Dir hier, wie unser Training aufgebaut ist. Einfach so!

Wir erfinden das Rad auch nicht neu. Aber wir geben unserem Rad ein interessantes und eindeutiges Profil. Wir gehen mit der These steil, dass reines „Selbstverteidigungstraining“ überholt ist.

Wir können nicht erst warten bis ein Aggressor oder Gewalttäter vor uns steht uns bedroht oder zum Schlag ausholt oder uns am Hals fasst und würgt.

Selbstverteidigung beginnt weit vorher

Nein! Schon immer beginnt Selbstverteidigung schon weit vorher. Warum werde ich als Opfer ausgesucht? Hat sich das ganze vielleicht schon angebahnt und gab es Vorzeichen? Hätte ich den Übergriff früher verhinden können in dem ich die Situation verlassen hätte? Hätte ich de-eskalieren können? Hätte ich X oder Y machen soll? Hätte…Hätte…Fahrradkette.

Um diese Denkmuster im Nachhinein vielleicht gar nicht erst aufkommen zu lassen, trainieren wir entsprechende Aspekte im Training. Und seid euch bewusst: Auch aktives „NEIN sagen“ und deutliches Grenzen setzen will gelernt sein.

Moderne Selbstverteidigung umfasst daher viele Aspekte und ist mehr. Sie ist effektiver und pro aktiver Selbstschutz.

Krav Maga Combatives Trainingsgestaltung

Theorieblöcke über Gewalt & Selbstschutz

Immer wieder gehen wir vor dem eigentlichen körperlichen Training in einer kurzen aber stets knackig informativ gehaltenen Theorieeinweisung auf wichtige Themen und Aspekte rund um Gewaltprävention und Selbstschutz ein.

Tatsächlich nimmt auch die fach-theoretische wie fach-praktische Ausbildung einen wichtigen Teil im Training ein. So werden die theoretischen Inhalte gepaart mit entsprechenden Übungen oder ergänzendem Videomaterial echter Vorfälle.

Trainingsgestaltung - always hit

Die Einheit startet mit einem kurzem Warm-Up. Danach erfolgt der Übergang zum Kernthema der jeweiligen Einheit. Mit Bezugnahme auf die vorangegangene Theorie, werden aus dem Curriculum und den Modulen werden dann entsprechende Bausteine in Form von Drills oder Sequenzen in abwechslungsreicher Form trainiert.

Einsteiger werden an die Hand genommen. Fortgeschrittene erfahren Varianten und Feinheiten und steigen so immer “tiefer in die Materie” ein.

Ein Großteil der Übungen ist so ausgelegt, dass immer auf etwas geschlagen sog. “Pad-Work” oder mit einem Partner agiert wird “Pad-to-Partner-Work”.

Nur so kann eine ausreichende Schlagwirkung trainiert bzw. auch eine vielleicht vorhandene Schlaghemmung schrittweise bei Seite gelegt werden. Auch entwickelt man so erst ein Gefühl für die Technik und Methoden.

Stressdrills als Standortbestimmung

Durch sog. Stressdrills werden Trainierende schrittweise in immer schwierigere Situationen gebracht, in welcher es Ziel ist, die erlernten Techniken unter hoher Anspannung und Stress abzurufen.

Die Trainierenden werden zuerst über unterschiedlichste körperlich Übungen in einen bestimmten Stresslevel gebracht. Anschließend erfolgt die eigentliche Aufgabe z. B. Abruf einer Technik, Verteidigungsabfolge oder sogar das “Werfen in ein Szenario”.

Alternativ werden auch Rollenspiele durchgeführt, die sehr schnell auch die psychologischen oder mentalen Herausforderungen zeigen und deren Bewältigung den Student ebenso einiges abverlangt.

Es zeigen sich, egal ob bei einem eher körperlich oder psychisch angelegtem Übungsansatz sehr schnell die Auswirkungen von Stress-Angst-Adrenalin, was regelmäßig einen “Aha-Effekt” erzeugt. Auch fördert diese Art des Trainings die Entwicklung des. sog. “Mindsets” (innere Einstellung und Kampfeswille).

Adaption, Improvisation, Weiter geht's

Als „lebendes System“ sind in unserer Interpretation Techniken & Einflüsse aus zahlreichen bekannten Stilen der Welt bei uns zu finden, die auf das Wesentliche reduziert und straßentauglich „gemacht“ werden. Kein „fancy“-Stuff, das prima aussieht und keinen Pifferling Wert ist, sondern wie es seit je her gedacht ist – zum Schutz von sich und anderen.

Im Prinzip folgt man tatsächlich Bruce Lee’s Vision nach „take what is useful“ die er zu Lebzeiten mit Jeet Kune Do formuliert hat und Imre Lichtenfeld im Grundansatz von Krav Maga ähnlich formuliert hat.

Krav Maga Combatives Trainingselemente

Selbstverteidigung & Selbstschutz mit dem ersten Ziel der Prävention und Vermeidung ist unser Schwerpunkt. Unserer Techniken und Methoden sind stets einfach gehalten, um auch unter Stress und Adrenalin also während realer Aggression und Gewalt funktionieren zu können.

Dabei gliedern sich unsere Inhalte in folgende Säulen bzw. Bausteine auf.

#1 Selbstwert

Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, wird sich und andere auch verteidigen.

#2 Strategie & Gameplan

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!

#3 Vor-Konflikt

Nicht immer muss es krachen. Verbal-Judo als Konfliktlösung. Und manchmal brüllen ohne „zu beißen“.

#4 Selbstverteidiung

Be nice until it’s time not to be nice.

#5 Nach-Konflikt & Nachsorge

Briefing und Strategien für einen kühlen Kopf nach heißer Lage.